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M-Tec Noehs Rabenkraehe by NikitaTarsov M-Tec Noehs Rabenkraehe by NikitaTarsov

Part of :iconm-tec-age:

Die Rabenkrähe. Der representative Antigravpanzer der stolzen Nation Noehs, von höchster Mobilität und Schlagkraft, konstruiert um die unwegsamen Dschungel zu beherrschen, die jedes Leben bekämpfen als würde ein gemeinsamer Wille sie antreiben.

Der Panzer gleitet auf einem Bett von Mirkowellenresonanzen, die sich von Boden reflektieren und summieren. Damit können selbst die 85 Tonnen modernster Panzertechnologie bewegt werden.

Da die Abstoßung der Kraftfelder nicht auf dem Boden, sondern in den Schwingungsfeldern stattfindet, die die eingefangene Luft als Trägermedium gefangen halten, entstehen dabei auch kaum Geräusche. Nur auf Wasser bilden sich immer wieder Störresonanzen die der Computer noch nicht kompensieren kann, und die größeren, verdeckten Tümpel zu gefährlichen Fallen macht. Die maximale Flughöhe ist eine Frage des Risikos. Theoretisch können die Schubtriebwerke den Panzer tatsächlich fliegen lassen, die Abstoßungsfelder allerdings wirken nur bis etwa zehn Meter stabil - darüber hinaus ist alles reine Ballistik.

So ausgerüstet kann sich die Rabenkrähe fast lautlos an ihre Beute anschleichen. Um dem gerecht zu werden hat sie natürlich auch ein breites Spektrum an Tarntechnologie zur Verfügung, wie Wärmedämpfer, MAD-Unterdrücker, passives und notfalls auch aktives ECM und die natürliche Farbe der lichtloses Finsterniss der Dschungel, in der nur selten einen Lichtstrahl einem gierigen Farn oder einer giftigen Schlingpfanze lange entgeht. Die Sensorik ist dementsprechend natürlich erstklassik, und umfasst neben den gängigen Systemen auch Lidar, Ultraschallortung, MAD und akkustische Sensoren.

Die schwenkbaren Triebwerke bassieren auf ähnlichem Prinziep, bauen aber weit größere Energien auf um sich alleine an der umgebenden Luft abzustoßen, was auch nicht ganz so geräuscharm verläuft. Wenn man die Rabenkrähe hören kann, kann man sicher sein, dass sie sich bereits im offenen Angriff befindet, was nur wenigen ihrer Opfer ein Trost gewesen sein dürfte.

Die hochentwickelte Waffentechnologie erlaubt eine Bewaffnung aus mehreren Laserwaffen, die einmal zwei kleinere, unabhängige Türme mit je zwei Flak-fähigen 500/400BST-Impulslasern wären, die hauptsächlich gegen Infanterie und Flugkörper Verwendung finden. Ihre stakkatohaften Impulse konzentrieren die Energieleistung auf mehrere Ziele und können so, ähnlich altertümlicher Gatlings, enges, flächendeckendes Feuer legen.

Dann, neben dem oberen Turm angebracht, um auch Verfolger unter Beschuss nehmen zu können, zwei mal zwei koaxiale 2200er Laser die sich mit 1,25-sekündigen Strahlbahnen durch nahezu jedes Hinderniss brennen können. Diese Laserwaffen können auch defokusiert werden um einen breiten Fächer hochenergetischen Strahlungsdrucks abzugeben, der ähnlich einem Falmmenwerfer wirkt und Material, abhängig von ihrer Dichte und thermischen Resistenz, anglimmt, in Flammen aufgehen lässt oder sofort zu Asche zerbläst. Dieser Waffenmodus erfordert größere Aufladezeit und kann erhebliche Kollateralschäden verursachen, neben dem Problem, dass die feine Feuchtigkeit des Dschungels unweigerlich zu einer undurchdriglichen Nebelwand explodiert.

Dennoch genießt er bei den Schützen große Beliebtheit, gerade wegen dem psychologischen Faktor des unheimlichen grünen Glimmens auf allem Getroffenen, Sekundenbruchteile bevor die Wirkung einsetzt.

Die Primärwaffe im unteren Geschützturm wirkt kinetisch und auf dem beliebtesten Prinzips der Nation - angeregte Treibladungen. Hierbei wird ein physisches 90mm-Projektil geladen welches unterschiedliche Gefechtsköpfe tragen kann. Dessen Treibladung aus chemisch gebundenen Reaktivgas wird dann mit einem Laser beschossen, der das Gas extrem schnell expandieren lässt, weit schneller als jede herkömmliche chemische Verbrennung in der Lage wäre. Zusätzlich zu der massiven Erstbeschleunigung wird das Gas natürlich im Lauf immer weiter beschossen und expandiert, was das Projektil mit expotentieller Geschwindigkeit beschleunigt, so dass die Waffe selbst mit der Mündungsgeschwindigkeit einiger Magnetschienenwaffen mithalten kann. Die Wirkung dieser Waffe beruht hauptsächlich auf roher, brutaler Gewalt, die auf einem scharf gezeichneten Schweif neongrün glimmenden Rauches, auf sein Ziel zuschießt und es in aller Regel durchdringt.

Auf ähnlichem Prinzip, aber weniger auf die radikale Kraftentwicklung ausgelegt, ist die 20mm-Infanterie-Abwehr-Waffe, die sich koaxial zur Hauptwaffe angebracht befindet, sowie die beiden 50mm-Hochgeschwindigkeitsgeschütze im oberen Turm.

Acht Starter für Raketen sind mit verschiedenen Werfersystemen kompatiebel, in der Regel werden aber pro Starter 3x30mm-Raketen gegen fliegende Ziele bevorzugt, auch wenn eine breite Auswahl besteht, darunter auch Aufklärungsdrohnen.

Als Selbstverteidigungswaffen stehen noch ein fahrzeugumspannendes Mikrowellen-Impuls-System bereit das eine betäubende und meist noch kurzfristig lähmende Wirkung hat, sowie zwei kleine, je fünf Schuss beinhaltende Abwehrmaßnahmen nach hinten gerichtet, um ankommende Raketen erst abzulenken und dann mit Splitterladungen zu vernichten.

Die Panzerung besteht hauptsächlich aus leicht regenerativem Flexstahl, an den Türmen teilweise unterstützt mit Reaktivpanzerung gegen Hochgeschwindigkeitsgeschosse, und am unteren, mittleren Rumpf gegen schwere Panzer-Abwehr-Minen.

Das Fahrzeug besitzt zwei Ausstiege auf dem Deck, jeweils eines auf jedem Turm sowie eine Heckrampe. Ladeplatz für Soldaten ist allerdings sehr eng bemessen und taugt kaum zum Transport von mehr als einer handvoll.

Dem Fahrzeug werden regulär zwei Piloten und vier Schützen, sowie zwei Sensoroffiziere und ein reiner Techniker zugeteilt, auch wenn es von einem einzigen Piloten geflogen werden kann. Als einziges der Pilotenkanzel im oberen Turm verfügt über eine Notfallrettungsautomatik, die einen Teil der Kanzel mit dem Piloten absprengen kann. In aller Regel gilt aber ein Fahrzeug unter jedwedem Einsatz des Lebens zu beschützen, denn Leben sind ersetzbar, die Rabenkrähe nur unter schmerzlichem Aufwand von Zeit und Geld.

Abmaßungen:

Länge: 22,70m

Breite: 17m

Höhe: 6m

Vollansicht
sta.sh/01yy8j94g2ys
Manöver
sta.sh/02gah92z23qs
Im Hangar
sta.sh/025mt614chmh
Triebwerke
sta.sh/01e77l0hsjbk
Pilotenkanzel
sta.sh/0m7rmsnir73
Hauptgeschütz
sta.sh/09gipqqkrou
Rumpf
sta.sh/01epqjkc0g80

Feste Regeln werden folgen;)

Hier Geschichten drei der anderen großen Nationen
:thumb341510673:
:thumb324169834:
:thumb341508152:

PS: Das hier gehört in eine andere Realität, nicht alle uns bekannten Technologien sind dort bekannt, dafür einige andere die wir (noch) nicht kennen.

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:iconthedubstepaddict:
TheDubstepAddict Featured By Owner Apr 14, 2016  Hobbyist Traditional Artist
Oh cool n deutscher scify typ
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Apr 19, 2016  Hobbyist Artist
Jahrelange Übung xD
Reply
:iconthedubstepaddict:
TheDubstepAddict Featured By Owner Apr 19, 2016  Hobbyist Traditional Artist
Nice
Reply
:iconscreenscan:
screenscan Featured By Owner Apr 7, 2016   Interface Designer
great color choice in the pic
and nice flat design
:)
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Apr 10, 2016  Hobbyist Artist
Hehe, thanx. I imagend the dark and dusty jungles as main hunting ground of the tank. Maybe a bit dark, don´t know. 
Yeah, a fat but speedy weapon platform. I like this kind of balancing^^
Reply
:iconscreenscan:
screenscan Featured By Owner Apr 11, 2016   Interface Designer
:)
Reply
:iconandecaya:
Andecaya Featured By Owner Mar 24, 2016  Hobbyist Digital Artist
.... my Black Beauty rofl.

Great design again, thank you so much :hug:
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Apr 5, 2016  Hobbyist Artist
Huh, it´s cool enough that you let me design so many of your vehicles in my style^^ And so in return, thanx for give it a stage=P
Reply
:iconandecaya:
Andecaya Featured By Owner Apr 5, 2016  Hobbyist Digital Artist
:heart:
Reply
:iconmineraleater:
Mineraleater Featured By Owner Mar 22, 2016  Hobbyist Traditional Artist
Eine herbe Philosophie "denn Leben sind ersetzbar, die Rabenkrähe nur unter schmerzlichem Aufwand von Zeit und Geld". Menschen sind auch teuer! Ausbildung etc. kommt auch nicht von alleine! Und das braucht vermutlich länger als einen Panzer zusammenzuschrauben :P Auf der anderen Seite, ich kenne nicht die anderen Geschichten und Hintergründe. Kann ja deren Charakter entsprechen.

Sehr schön ausgearbeitet. Ich finde es sehr gut das auch gewisse Schwächen und Limitierungen eingebaut und bedacht wurden. Das ist etwas wo ich auch dran arbeite. 

Was das ganze ganze in meinen Augen etwas zu teuer macht ist Menge der Ausrüstung. Über die Raketenbuchten und Defensivwaffen brauchen wir nicht reden, die Ideen finde ich top und die sind auch notwendig! Aber das Ding hat halt doch 3 Primärwaffen, wenn ich das Richtig lese. Jede davon qualifiziert sich in meinen Augen für einen eigenen Panzer, der damit wesentlich leichter und wendiger ist, ohne an Panzerung einbüßen und unter Umständen sogar den Nachteil der zu lauten Triebwerke könnte minimiert werden ohne zu tief in die Trickkiste greifen zu müssen. 


Unabhängig von meinen Gedanken, tolles Modell, tolle Idee, weiter so!
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Mar 22, 2016  Hobbyist Artist
In der Theorie sind Menschen teuer, jupp, abe rin der Praxis findet dieser gedanke selten Anwendung, was in die komplexe Welt dessen abdriftet, dass ein 'kauputtgegangener' Mensch die Wirtschaft eher ankurbelt(mit allem was er kostet, den Chancen die sich zehn menschen ausmalen den Job des einen anzustreben etc..) und die Toleranz der Bevölkerung gegenüber dem Handelndes Militärs tatsächlich eher steigert(weil die Opfer - gut kommuniziert, ja offensichtlich notwendig waren, die Bedrohung also real sein muss). Und natürlich kostet so ein Mensch ja auch nur Dinge, die man reichlich hat, wohingegen so ein Panzer ein echter griff in die Ressorcenkiste darstellt. 

Aber alles in allem ging es da eher um die werbetextartige Darstellung wie die Nation so drauf ist;) Und da dieses postapokalyptische Szenario zwar einiges an Technologie, aber nur wenig Platz für nette Menschen und ihre Ideen von Gesellschaften übrig gelassen hat, spiegelt das eher die Einstellung gewisser Militärs wieder. 

Freut mich immer wenn mal jemand den Text überhaupt bemerkt xD Passiert selten genug. Natürlich doppelt wenn du es auch noch schön gebalanced findest. Klar, ist extrem wichtig, grade wenn´s um eine RPG-Welt geht, die ja nachher auch 'begehbar' sein soll. Ich denke ich bin kuriert von einer (gefühlten) millionen Rollenspielwelten die keine innere Balance haben.

HarHar, den Fehdehandschuh hebe ich gerne auf:plotting:

Nein, deine Kritik kann ich verstehen, die Erklärung ergibt sich aus der Situation. Einmal kann der Panzer das primäre Geschütz auf dem unteren Turm(hohe Durchschlagskraft bei nur durchschnittlichem Schadenspotential) auf andere Ziele ausrichten als die schweren Laser und die HG-Geschütze auf dem obere Turm. Das ist recht hilfreich bei der Bekämpfung multibler Ziele, was bei einem so mobilen Fahrzeug immer wichtig ist. Dann sind die oberen Waffensysteme sehr speziell, die HGGs können mittlerer Panzerung verheerenden Schaden zufügen, während die Laser sehr sehr speziell Schaden verursachen, also eher gezielt wirken müssen um verwundbare Punkte hinter dickerer Panzerung zu treffen. In der Regel kommt pro Zielaufschaltung also nur eine Waffe des oberen Turmes zum Zug. Die massive Bewaffnung an sich ergibt sich auch aus der zähesten Beute dieses Panzers, den Superpanzern des Feindes(wobei Landkreuzer und Baneblades noch eher zierlich ausfallen). Da muss man enorm viel Schaden reinstecken bevor so einer aufgibt. Diese Superpanzer ergeben sich aus der Mentalität und der Ressorcenverteilung des Feindes, und walzen sich ihre eigenen Straßen in den Dschungel. 
Weniger Bewaffnung erforderte mehr dieser speziellen, recht mächtigen Schwebetechnologie, und auch wenn die Nation Noehs die beherrscht, ist das Material dafür doch recht teuer und ein gut gehütetes Geheimnis. Noch ein Grund, warum diese Schwebepanzer gebaut wurden um zurückzukommen. Aber das kommt dann später alles in einen größeren Kontext wenn es Hintergrundtexte zu dieser Nation gibt. 

Jo, danke=D Und ich geb´ mir Mühe, der Internetausfall über Tage hat echt geholfen mich zu motivieren xD 
Reply
:iconmineraleater:
Mineraleater Featured By Owner Mar 24, 2016  Hobbyist Traditional Artist
Ja, das mit dem lesen ist normalerweise auch nicht meine Stärke :P 

Wie gesagt, ich kenne den Hintergrund nicht, aber anscheinend passt es gut in die Philosophie. Dann ist das auch in Ordnung so!

Vor allem gibt man der Welt durch solch ein balancing auch einen gewissen Realismus. Man muss IMMER Kompromisse eingehen, es gibt nicht das perfekte Gerät, es hapert immer irgendwo. 

Klar, in einer Welt wo es Laserwaffen und Schwebepanzer gibt, dürfte die Rechnerleistung ausreichen um die Türme unabhängig von einander zu bewegen. Das ist logisch, akzeptabel, kann ich mit leben. Problem ist halt, er wird zum einen sehr teuer in der Produktion, darauf hast du ja schon hingewiesen, auf der anderen Seite aber auch ein begehrtes Ziel bei den Gegnern. Das ist viel Feuerkraft in einem. Mit einem einzigen glücklichen Schuss kann man im Prinzip 3 Panzer ausschalten. Auf der anderen Seite kann der Panzer unter Umständen nicht immer sein volles Potenzial entfalten, nicht jeder Gegner füttert den Panzer mit allem was er schießen kann :P Ist vor allem bei der Ressourcenknappheit ein Problem, da Waffen gefährdet werden ohne effektiv verwendet werden zu können, plus sie müssen bewegt werden, was vermeidbare Spritkosten bedeutet :P 
Aber da wären wir ja wieder bei den jeweiligen Umständen dieser Welt. Ich kann das nicht ganz beurteilen, wie gesagt, ich kenne de facto nur den Hintergrund der hier unter dem Panzer gepostet wurde. Damit entgehen mir vielleicht ein paar wichtige Details die möglicherweise meine Argumente oben entkräften. 

Ja, kein Computer ergibt ungeahnte Möglichkeiten :P
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Mar 25, 2016  Hobbyist Artist
Ja..ja, geht mir leider auch so....verdammte Begrenzung der verfügbaren Lebenszeit:/

Soweit die Hintergrundfakten. Aber die Rechenleistung um zwei Türm unabhängig voneinander zu bewegen, Ziele zu akquirieren und stabilisiert unter Beschuss zu nehmen ist nicht was nicht auch heute schon ginge. Nur heute reicht die Feuerkraft eines Panzers im Verhältnis zu Gewicht, Panzerung und Motorisierung als unabhängige Einheit. Es ist einfach nur unökonomisch, im begrenzten (wirtschaftlich wie ideologisch) Rahmen unserer Welt. 
Tatsächlich sind unsere heutigen Vorstellungen vom optimalen Gefechtsfaktor pro Einheit extrem an unsere Vorstellungen von Konflikten und Wirtschaft gekoppelt. Sinnvoll sind sie dabei so sehr wie eine Milliarde anderer Konzepte die eine vergleichbare Effizienz aufweisen würden. 
Gerade in einer Kriegswirtschaft sind Waffen, Panzerung und Motoren(ganz zu schweigen von Menschen) grade zu ein vernachlässigbarer Stellenwert. Und die ökonomische Schwelle bestimmt, wann ein Antriebssystem die Schwelle erreicht, an dem sich weitere Panzerung und Waffensysteme nicht mehr lohnen. 
Unsere Vorstellungen von Panzergefechten und deren Wirtschaftlichkeit beruht auf der Art wie wir das tun(oder es vor dreißig Jahren, als wir die letzte Charge Panzer konstruiert haben, getan haben), nicht darauf, was taktisch optimal wäre. Denn dann würden alle gezwungen sein in moderne Wirkmittel, Abwehrsysteme und entsprechende, angepasste Taktiken zu investieren, oder zu veralten. Defakto haben wir uns auf unseren heutigen Schlachtfeldern einmal darauf geeinigt a) wie wir Krieg führen und b) mit welchen Werkzeugen. Keiner der davon abweicht wird als ökonomisches Konstrukt überleben, einfach, weil der Rest ihn mit seinem Müll zuwirft. 
Das Beispiel Amerika ist wenig anders als die meisten anderen Staaten, aber eben noch ein bisschen weiter vorne mit seiner Herangehensweise, Schund wie den M1A1 einzusetzen, auch wenn der lange Obsolet ist. Aber wenn man gegen Terroristen und Milizen kämpft, fällt´s im Fernsehen nur wenig auf. Leider glauben die ihre eigenen Propaganda, was möglicherweise dazu führt, das ein M1A1 tatsächlich mal gegen einen T-14 Armata antreten wird, und dann werden viele Leute lachen und andere sich wundern. 
Sun Tsu und unser deutsches Pendant haben Dinge aufgeschrieben, die eigentlich, nach reichlicher Überlegung, jedem Grundschüler geläufig sein müssten. Das erschreckende daran - es schien nötig! Und da begründet sich unsere Vorstellung vom Gefechtsfaktor, als reiner Phantasiewert, der möglicherweise noch in der Sekunde der Erhebung nicht mehr den Tatsachen entspricht, wenn er das den je getan hat. 

In sehr schwierigem Terrain kann sich ein mobiler Panzer, mit erstklassiger Sensorik und entsprechenden Gegenmaßnahmen, in der Regel seine Ziele aussuchen. Bei kapitalen Zielen die einen massierten Angriff dieser Panzer notwendig machen ist ein Glückstreffer so oder so recht verheerend, also zählt die Menge an panzerbrechenden Waffe die pro Panzer von der hohen Beweglichkeit profitieren können. 
Wäre das Verhältnis - dem wir uns heute bis weilen stark annähern - von übermächtiger Durchschlagskraft bei Waffen zu Panzerung noch geringer, würde man auf Panzerung gänzlich verzichten, da sie keinen Nutzen bringt, nur die Geschwindigkeit(den einzigen tatsächlichen Schutz) senkt. 

Noch ein Problem ist die Vorstellung, jeder Panzer könnte jederzeit drei Meter vor seinem persönlichen Versorgungszug operieren. Die Rabenkrähe - als Beispiel - ist auf lange Operationen ausgelegt und immer in der Notwendigkeit sich optimal auf ein Ziel einstellen zu können, und das für möglichst lange Zeit. Und immer da wo der Panzer ist, wird er sein volles Potenzial benötigen, und kann sich nicht erst umrüsten oder darauf warten das andere, möglicherweise besser angepasste, Einheiten vorbeikommen. Insofern ändern sich hier nur die Betrachtungen der Schlachtfelder, nicht mal der Hintergrund der Welt. Die Rabenkrähe hätte in unserer Welt(mit diesem Technologiestand) ebenfalls einen Platz, nur würden dann Störsender breiteren Gebrauch finden um die tolle Überwachung die wir uns auf unseren Schlachtfeldern leisten abzustellen, und schon würde ein Solitärjäger wieder einen relevanten Faktor darstellen. 

Ehrlich gesagt ärgert mich die massenproduzierte Langeweile unserer Militärtechnologie ziemlich. Aber es ist einfach nicht wirtschaftlich all das nachzurüsten, was eigentlich schon längst Stand der Technik sein sollte. Gut, mich freut´s in dem Rahmen dass Krieg nicht so ausufern kann mit diesen Mitteln, aber eigentlich.... der Mensch packt das ja auch ohne State-of-the-Art-Tech ganz brauchbar, also will ich auch was sehen für mein Geld xD 
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:iconmineraleater:
Mineraleater Featured By Owner Mar 28, 2016  Hobbyist Traditional Artist
Ja klar, das "Universum" das man sich zurechtlegt basiert immer auf ähnlichen Prinzipien innerhalb. Das ist meiner Meinung nach der Grund warum Star Wars, Warhammer, Battletech etc. untereinander wunderbar funktionieren, aber ein Crossover, eine Kombination fast unmöglich macht. Zumindest fällt es mir da wahnsinnig schwer. 

Ja klar, ich sehe schon einen "Assassinen" in dem Panzer, und ich denke das wird er auch in diesem Universum ganz gut machen. 

Wie soll ich den Overkill an Equipment aus meiner Sicht besser erklären... für mich fühlt es sich an als ob man zum Parkettlegen zusätzlich noch einen Glaser für die Fenster und einen Dachdecker mitschickt. Es ist durchaus möglich das das Haus all das braucht um wieder vollkommen fit zu sein, aber in vielen Fällen bezahlt der Chef zu viel. 
Aber klar, wenn man sich die gegnerischen Panzerverbände anschaut kann das sehr wohl auch die beste Lösung sein. So hat halt jeder eine andere Ansicht dazu. 
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Jun 18, 2016  Hobbyist Artist
Die Kombination dieser Genannten fällt dir schwer oder ein eigenes Universum zu basteln? Bin da nich nicht ganz mitgekommen. 

Nene, ich verstehe ´dich schon, es ist da in dem Fall nur so, dass der Glaser und der Dachdecker nur jeweil seinen Euro zusätzlich kosten, weil´s davon zu viele gibt. Und da Wohnungen mit Parkett hier unglaublich teuer und beliebt sind, wird auf die beiden zusätzlichen Euro einfach geschissen. 

Die Spielerfinderin und meine Wenigkeit haben so einen Tick immer alles ökonomisch, und auch ansosnten alles viel zu weit zu erklären. Damit die Welt rund ist, und keine Blödsinnigkeiten auftreten, die nicht begründet sind;)
Reply
:iconmineraleater:
Mineraleater Featured By Owner Jun 19, 2016  Hobbyist Traditional Artist
Ich glaube es ist sogar eine Kombination aus beidem :P Ich glaube es sind da beide Punkte die sich da etwas in die Haare geraten. Auf der einen Seite hat man vermutlich eine Lieblingsfraktion die natürlich die beste sein soll. Auf der anderen Seite ist es ja dann langweilig, weil die ja auf diese Weise ja über kurz oder lang gewinnen wird. Es ist eben eine Kunst für sich genau das Mittelmaß zu finden, sodass alles irgendwo realistisch ist, das es funktionieren kann. 

Aber das sind meiner Ansicht nach eher Grundsatzdiskussionen, bin mir nicht sicher ob man da groß was über "Meinung" erzählen kann :P 

So oder so, ich bin gespannt was sonst noch kommt!
Reply
:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Jun 26, 2016  Hobbyist Artist
Hm ja, an irgend einem Punkt kommt man auch beim alten 'mein fiktiver Freund kann fliegen - is ja unlogisch - doch bei ihm daheim können das alle - etc.' raus:shrug:

Alles eine Frage der Rahmenbedingungen der speziellen fiktiven Realität. Muss halt nur alles kohärent sein. 

Stimmt schon, das mit der Lieblingsfraktion. Als Rollenspieler haben wir oft das Problem gehabt z.B. verschiedene Völker richtig zu balancen, weil wir eben viele Favoriten haben. Aber schlussendlich hat es sich so gesetzt, dass alle Völker so ihren Platz, ihre Ausbreitung und ihre Limitationen haben, warum sie sich nicht weiter ausbreiten. Weil sie nicht wollen, weil sie nicht können, oder der andere stärker ist. Da haben viel Dinge angefangen sich von selbst zu erklären. Wir hatten´s im Fantasy davon, das jemand meinte, das böse Völker ja durch Sklavenwirtschaft viel mehr ökonomische Macht hätten, und das stimmt ja soweit auch. Auf der anderen Seite sind Leute mit mangelnden moralischer Kompetenz auch keine, die einem verbündeten Staat lange die ungeschützte Schulter zeigen dürfen, denn sonst werden sie selbst wieder überrannt, und darüber hinaus könnte dem angegriffenen Staat recht schnell eine bunte Mischung aus Verbündeten beistehen, die einen stabilen Nachtbar behalten wollen oder glaubensmäßig zu Hilfe verpflichtet sind. 
Mit Technik ist das nicht viel anders, besonders wenn es keine Kulturaustausch gibt, was man immer mit Angst und Faschismus erklären kann. 
Quantität versus Qualität, überzeugter Soldatenstaat versus verweichlichte Ökonomiegesellschaft etc.. 

Ja, ich auch xD So wie´s aussieht, werden wir jetzt zum ersten Mal in dieser Nation eine P&P-Runde ansiedeln^^
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(1 Reply)
:icontruevector:
TRUEvector Featured By Owner Mar 22, 2016  Hobbyist General Artist
It's a little bit too dark! 
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:iconnikitatarsov:
NikitaTarsov Featured By Owner Mar 22, 2016  Hobbyist Artist
True, but that´s the natural habitat of this goody^^ It´s a predator in always dark and swampy jungels, all this 'feeling' i wantet to show(and i didn´t find a fitting jungle backround ...beside that). But i also know a lot of people have problems through ther grafic settings(i not even can reproduce o.O). 
Reply
:icondelphifilm:
delphifilm Featured By Owner Mar 22, 2016  Hobbyist Traditional Artist
I agree
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March 21, 2016
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